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- Teil 5 unseres Nähtreffens in Bayern: Rückenteil gesucht, Ärmel gefunden- Nähtag 5 & 6
Die letzten beiden Tage unseres Nähtreffens in Bayern waren geprägt von einem wunderbaren Miteinander , kleinen Erfolgen, großem Herz und dem Gefühl, angekommen zu sein. Es wurde nochmal genäht, geschnippelt, gesucht, gefunden, gelacht – und auch ein bisschen Abschied genommen. Aber vor allem: Es war einfach schön. Beim gemeinsamen Frühstück saß man schon ein bisschen länger zusammen, ließ den Blick öfter schweifen, redete nicht mehr nur über Stoffe und Schnitte, sondern auch über das, was bleibt, wenn die Woche vorbei ist. Der Ton war vertraut, die Gespräche oft persönlicher als noch zu Beginn. Die "Nähwoche-Gang", auch Zoomies genannt. Einmal Vollgas, bitte – Ines’ Oberteil-Offensive Ines war – wie so oft – auf der Durchreise. Von einer Nähwoche in Ostfriesland direkt zu uns nach Bayern , kurz daheim in Chemnitz, und nach dem Wochenende geht’s auch schon weiter an die Ostsee. Stillstand kennt sie nicht. Und trotzdem war sie bei uns völlig fokussiert. Ihr Ziel: Sieben Oberteile. Und das hat sie durchgezogen. Eins nach dem anderen entstand an ihrem Platz – ruhig, zielgerichtet, konzentriert. Ohne viel Aufhebens, ohne großes Tamtam. Einfach machen. Am Ende lagen da tatsächlich sieben Oberteile – fertig, tragbar, schön . Und Ines? Die war rundum glücklich . Nicht nur über das, was sie geschafft hat – sondern auch darüber, dass sie sich diese Zeit ganz bewusst für sich genommen hat. So eine Woche ist für sie wie ein kleiner Boxenstopp auf ihrer Reiseroute durchs Leben: einmal auftanken, neu sortieren, durchatmen – und dann wieder los. Ines mit vier ihrer sieben Oberteile ;) Ein Shirt, zwei Schnitte – und endlich Zufriedenheit Eine Freundin kämpfte sich in dieser Woche tapfer durch einige Widrigkeiten. Ein nicht zufriedenstellender Grundschnitt für Oberteile, Stoff, der nicht reichte, Frust über nicht fertig werdende Projekte. Aber genau das ist es ja, was oft zwischen den Zeilen des Nähens liegt: Geduld, Annehmen, Ausprobieren, Loslassen. Und dann, endlich – der Durchbruch . Am Freitag hat sie sich an ein Shirt gewagt, genäht nach einem fertigen Schnitt, den ich ihr empfohlen hatte. Kein Anpassen, kein Basteln – einfach mal machen. Den Stoff hatte ihr eine Nähfreundin zur Verfügung gestellt, ein schöner Jersey, der ihr auch wirklich gut stand. Und siehe da: Der Schnitt passte auf Anhieb. Das Shirt saß, sie fühlte sich wohl – und war zum zweiten Mal in dieser Woche richtig zufrieden. Denn schon zuvor hatten wir gemeinsam ihren Hosengrundschnitt erarbeitet – ein großer Schritt, der ihr Sicherheit und Motivation gegeben hat. Am Samstag folgte dann Shirt Nummer zwei. Diesmal nahm sie ihren am Donnerstag gekauften „guten“ Stoff – mit etwas Respekt vor dem Anschnitt. Und ich hab ihr gesagt: „Jetzt mach einfach. Schneid den guten Stoff an. Das passt – du wirst sehen.“ Ich habe versucht, sie zu bestärken, sich zu trauen. Einfach mal machen. Könnte gut werden. Und genau so war es dann auch. Der Schnitt – ebenfalls von mir vorgeschlagen – saß super! Der Stoff stand ihr hervorragend. Und das Strahlen in ihrem Gesicht, als sie das Shirt anprobierte, war mit das Schönste überhaupt. Natürlich lief auch diesmal nicht alles ganz reibungslos. Mitten im Flow – das Shirt fast fertig vorbereitet, der gute Stoff lag bereit, die Vorfreude groß – da stellte sich plötzlich die Frage: „Wo ist eigentlich das Rückenteil?“ Alle liefen wieder wie Ameisen herum und suchten. Zwischen Schnittbögen, unter Stoffstapeln, sogar in der Mülltüte wurde kurz nachgeschaut – aber nichts. Also hab ich’s kurzerhand nochmal ausgedruckt. Und sie hat wieder geklebt, wieder vorbereitet – und weiter ging’s. Und wie’s halt so ist: Beim Aufräumen am Abend lag es plötzlich da. Ganz friedlich. Zwischen ein paar Papieren. Einmal kurz weggeschoben, nicht weiter beachtet – aber da war es. Das fehlende Rückenteil. Wir haben herzlich gelacht. Denn klar: Wenn man’s nicht mehr braucht, taucht’s meistens wieder auf. Klassiker. Gesucht wird - zum zweiten Mal. Diesmal ein Rückenteil. Eine andere Freundin hatte sich einen Hoodie aus einem maritimen Panel genäht – das war schon am Anfang der Woche ihr Plan. Und weil’s gut lief, wurde gleich noch ein zweiter Hoodie für ihren Mann hinterhergeschoben. Zwei Teile, zwei sehr unterschiedliche Stile – aber beides mit Liebe gemacht und sauber verarbeitet. Dann war da noch Angie mit der Regenbogen-Weste . Die war schon fast fertig, aber das passende Schrägband hat noch gefehlt. Nachdem wir im Stoffladen fündig geworden sind, konnte sie sie endlich komplettieren – sauber eingefasst, rundum gelungen. Vorher hatten wir bei ihr schon einen Jeansschnitt angepasst , der an den Beinen dann so saß, wie sie es wollte. Und als wäre das nicht schon genug, kam am Ende noch ein leichtes Sommerkleidchen dazu. Nicht ganz fertig geworden – aber der Schnitt stand, das Kleid saß gut, und der Stoff hat perfekt zu ihr gepasst. Mehr muss es manchmal gar nicht sein. Anjas Hose und Angies Weste mit ihrer Jeans Irene – zwei Kleider, viele Lacher Irene war wie immer gut drauf. Mit ihrer fröhlichen, herzlichen Art hat sie der Woche ganz viel Leichtigkeit gegeben – immer ein lockerer Spruch, ein ehrliches Lachen, und trotzdem voll konzentriert bei der Sache. Sie hat fleißig mitgenäht – und dabei gleich zwei Kleider umgesetzt. Bei einem davon haben wir den Schnitt gemeinsam angepasst , damit er trotz ihrer ausgeprägten Skoliose richtig gut sitzt. Wir haben an der Taille im Vorder- und Rückteil etwas korrigiert, und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Es war schön zu sehen, wie sich das Kleid immer besser an ihren Körper anpasste – bis es am Ende wirklich ihr Kleid war. Nebenher nähte sie ein paar kleine MugRugs für daheim – mit genauso viel Sorgfalt wie bei den Kleidern. Sie war durchgehend dabei, hat mitgenäht, mitgeholfen, mitgelacht – und war einfach eine echte Bereicherung für die Runde. Ob beim Nähen, beim Frühstück oder einfach zwischendurch: Mit Irene war es nie langweilig. Lydia – von Täschchen bis Tunika Lydia hat sich diese Woche richtig reingekniet. Sie startete mit kleinen Täschchen und Utensilos – nach vorgefertigten Schnittmustern, ganz in Ruhe und eins nach dem anderen. Da wurde zugeschnitten, verstärkt, genäht und gewendet, bis am Ende eine ganze Sammlung an hübschen Kleinigkeiten entstand. Am Anfang hätte sie am liebsten bei jedem Schritt einmal gefragt, ob das so passt – so richtig zum Mitlaufen, Nachfragen, Absichern. Und das ist ja auch völlig verständlich. Aber irgendwann hab ich gesagt: „Mach einfach. Probier’s mal selbst. Wenn’s schiefgeht, ist’s auch nicht schlimm – dann lernst du was.“ Und siehe da: Sie hat gemacht. Hat ausprobiert, Entscheidungen getroffen, Fehler selbst erkannt – und dadurch unglaublich viel gelernt. Und ganz ehrlich? Ich finde, sie ist in genau diesem Punkt wirklich etwas gewachsen. Nicht alles dreimal absichern, nicht jedes Detail erklärt bekommen – sondern einfach mal machen, und schauen, was passiert. Und das hat zum Teil wirklich super funktioniert. Im Laufe der Woche kamen dann noch zwei Easy-Peasy-Shirts dazu – bequem, tragbar und schön verarbeitet. Und weil sie dann so richtig im Flow war, hat sie sich sogar noch eine gekaufte Tunika vorgenommen, die ihr einfach zu weit war. Da wurde dann beherzt geändert, angepasst, abgenäht – und am Ende hatte das gute Stück plötzlich ganz neuen Sitz. Ein schöner Moment, wenn man merkt: „Hey, ich kann das!“ Lydia war jedenfalls rundum zufrieden mit dem, was sie geschafft hat – und das völlig zu Recht. Lydia mit ihren "EasyPeasys" und ihre "Taschen- und Utensilo"- Ausbeute Vom verlorenen Ärmel, der wieder auftauchte Einer der größten Lacher der Woche : Ein Ärmel, bereits fertig genäht, plötzlich verschwunden. Der ganze Raum suchte – nichts. Und am nächsten Tag – beim Wegräumen eines Stoffstapels – lag er plötzlich da. Mitten im Haufen. Eingewickelt, vergraben, aber wieder da. Der Hoodie war da aber bereits fertig genäht. Und der Running Gag war geboren. Was macht man eigentlich mit einem komplett fertigen, aber überflüssigen Ärmel? Ein Hosenbein wird’s eher nicht. Vielleicht eine Flaschenhülle? Ein sehr avantgardistisches Stiftemäppchen? Oder man hebt ihn einfach auf – zur Erinnerung. An eine Woche, in der wirklich nichts verloren ging. Nur manchmal kurz verschollen war. Nähmaschinen raus – die Harley-Fahrer kommen Am Freitagabend hieß es plötzlich: alles raus. Der Harley-Davidson-Fanclub hatte den Saal für einen Erste-Hilfe-Kurs gebucht. Also wurde im Eiltempo geräumt – Nähmaschinen weg, Stoffreste eingesammelt, Nadeln aufgelesen. Kaum waren wir draußen, kamen die Lederjacken herein. Ein bisschen war es wie in einem Film: drinnen noch Garnreste und Maßbänder – draußen schon Motorradgebrumm und Verbandsmaterial. Die einen übten Notfälle, die anderen räumten ihre ganz normalen Nähkatastrophen weg. Am nächsten Morgen haben wir einfach wieder aufgebaut. So, als wäre nichts gewesen. Letzter Tag, Frühstück & Fadenende Der Samstagmorgen begann ruhig. Angie baute ihre Maschinen gar nicht mehr auf, weil sie bald abreisen musste. Es wurde nochmal gemeinsam gefrühstückt, ein bisschen geplauscht, herumgewuselt – und wer nicht mehr nähte, saß trotzdem mit am Tisch, half hier und da, genoss einfach die Stimmung. Die Woche war spürbar am letzten Stück Garn angekommen. Und dann – wie schon so oft in den letzten Tagen – ein leckeres gemeinsames Essen . Letzter Kaffee. Letzte Naht. Der Abschied rückte näher. ⸻ Leiser Abschied, große Wirkung Der Moment des Aufbruchs kam schneller, als uns lieb war. Viele Umarmungen. Ein paar Tränen. Und ganz viel: „Fahr vorsichtig.“ „Schreib, wenn du zuhause bist.“ „Es war so schön.“ Und das war es wirklich. Die Zoomies – und ein Stickmoment fürs Herz Eine Nähfreundin hatte zu Hause für uns alle kleine MugRugs gestickt – mit ihrer neuen Bernina B 990. Und nicht irgendwelche. Nein, bestickt mit einem Begriff, der irgendwie zu uns gehört wie Nadel zur Fadenspannung: Zoomi . Denn ja – wir nennen uns so. Ein bisschen, als wären wir eine wilde Unterart der Nähszene. Dabei fing alles ganz harmlos an: ein paar virtuelle Nähabende, regelmäßige Treffen im Zoom-Raum – und plötzlich war’s klar: Wir sind die Zoomies. Klingt ein bisschen nach Comic-Figur, ist aber eigentlich ein Zeichen für das, was uns verbindet. Und diese Woche hat diesem Namen nochmal so richtig Leben eingehaucht. Offline, in echt, mit Garnfäden überall auf unseren Klamotten und Kaffee in der Tasse. DANKE. DANKE. DANKE. Ich wurde reich beschenkt: Mit einem Bernina-Zubehörkoffer, den ich zu einem "Spottpreis" abkaufen durfte, mit Jeanshosen , mit Stoffen , mit einem Gutschein für das Stoffgeschäft Fingerhut – und mit einer liebevoll geschriebenen Karte. Ich war so gerührt! Und dankbar! Mein Lebensgefährte bekam eine riesige Tüte Süßigkeiten – einfach, weil ich erzählt hatte, wie gern er nascht. Und wie sehr er uns diese Woche mitgetragen hat – mit leckerem Essen, Unterstützung, Geduld. Aber ich möchte auch sagen: Das alles wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Denn ich habe diese Woche genauso genossen wie alle anderen. Ich habe gerne geholfen, mitgedacht, unterstützt – und hatte selbst jede Menge Freude dabei. Natürlich freue ich mich riesig über all die Gesten. Aber ich hätte es auch ohne all das gemacht. Von Herzen. Und am meisten wurde ich beschenkt mit schönen Gesprächen, mit Lächeln, mit herzlichen Momenten. Werbung aus Überzeugung Und bevor ich’s vergesse: Gasthof Betz in Oberglaim (Ergolding) – der Ort, an dem wir eine Woche lang genäht, gegessen, gelacht, geräumt, wieder aufgebaut und einfach gelebt haben. Geführt von meinem Lebensgefährten und seinen Eltern , mit viel Herz, Geduld und offenen Türen. Für uns war es der perfekte Ort – weil wir Platz hatten, weil wir uns wohlgefühlt haben, weil es unkompliziert war. Weil es Kaffee gab, wenn man ihn brauchte. Und Ruhe, wenn man einfach mal kurz durchatmen wollte. Und weil man dort einfach sein durfte, wie man ist. Unbeauftragte Werbung – aus vollem Herzen. Was bleibt Für mich war diese Woche eine echte Auszeit vom Alltag . Jeden Morgen gemeinsam frühstücken, lachen, reden, nähen. Diese Woche war mehr als eine kreative Pause – sie war eine Lernzeit . Ich habe viel erfahren, viel gesehen, viel mitgenommen. Es sind nicht nur die Projekte , sondern die Geschichten nebenbei , die Gespräche zwischendurch . Jeder hat etwas zu erzählen. Jeder hat etwas beigetragen. Ich bin dankbar, dass wir diese Woche gemacht haben. ⸻ Ein kurzer Gedanke zum Schluss Am Ende einer intensiven Woche zählen nicht die Meter Stoff oder die Anzahl fertiger Projekte . Was bleibt, sind die Geschichten . Die gemeinsamen Momente . Die stillen Unterstützungen . Die Umarmungen zwischendurch . Das Lächeln , wenn ein Schnitt endlich sitzt . Das Vertrauen , wenn jemand um Hilfe bittet. Ich gehe aus dieser Woche nicht nur mit neuen Ideen und einem halbfertigen Täschchen . Sondern mit dem Gefühl: Ich bin Teil von etwas, das verbindet. Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass alle diesen – teilweise wirklich langen – Weg auf sich genommen haben, um hier bei uns zu sein. Von Ostfriesland bis nach Niederbayern ist es kein Katzensprung. Und doch haben sie sich die Zeit genommen, um diese Woche mit uns gemeinsam zu verbringen. Das hat mich tief berührt . Ich bin einfach dankbar für diese Zeit. Für das Vertrauen. Für diese Erfahrung. Und ich freue mich aufs nächste Mal. Von Herzen. P. S. Ich habe übrigens nicht von allen Nähprojekten oder Momenten Fotos gemacht. Manchmal hat es sich einfach aus der Situation heraus nicht ergeben – und manche möchten das auch ganz bewusst nicht. Und das ist völlig in Ordnung so. Einige der schönsten Erinnerungen trägt man sowieso im Herzen.
- Teil 3 Unseres Nähtreffens in Bayern: zwischen Maßband, Maßarbeit und Mittagstisch
An Tag 3 wurde nicht nur genäht , sondern auch viel gelacht , angepasst , umgedacht – und ganz nebenbei gab’s wieder diese kleinen Geschichten, die einfach das Leben selbst schreibt. Ein besonderes Projekt unseres Nähtreffens in Bayern war die Schnittanpassung eines Kleids für eine unserer Nähfreundinnen mit ausgeprägter Skoliose . Der erste Versuch zeigte die typischen Herausforderungen: Das Kleid war vorne länger als hinten, die Seitennähte liefen sichtbar schräg – kurzum: Das Gesamtbild stimmte nicht. Gemeinsam haben wir den Schnitt überarbeitet – und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Im Blog zeige ich euch auch Fotos , auf denen man deutlich erkennt, was verändert werden musste, damit das Kleid richtig sitzt. Ihre Freude darüber war ehrlich und greifbar – ein stiller Gänsehautmoment . Papier- und Folien-Schnittmuster übereinandergelegt, beschriftet mit „Chloe hinten“ und „Änderung unterhalb der Taille“. Deutlich zu erkennen ist eine Asymmetrie – die linke Seite ist schmaler gezeichnet als die rechte, um eine ausgeprägte Skoliose auszugleichen. Fixiert mit Nähgewichten. Vergleich von altem und angepasstem Schnittmuster für das Vorderteil eines Kleides. Die Korrekturen gleichen einen 5 cm Höhenunterschied der Schultern aus. Die Linien zeigen klar die nötigen Anpassungen. Ebenfalls fixiert mit Gewichten zur besseren Sichtbarkeit. Und als sie per Video mit ihrer Schwester telefonierte, war das Erste, was von der anderen Seite kam: „Wow, du schaust richtig gut aus!“ Ein Satz, der mitten ins Herz traf. Man hat ihr angesehen, wie gut ihr diese Woche tut. Die Zeit, die sie nur für sich hat. Die kleinen Erfolge. Die Leichtigkeit in ihrem Blick. Es war ein wunderschöner Moment. Und zwischendurch – immer wieder – diese kleinen, ehrlichen Gesten: Dankeschöns für die Unterstützung, für die Möglichkeit, hier dabei sein zu dürfen. Viele sagen mir, wie schön es ist, dass wir das machen, dass ich helfe, dass ich da bin. Ehrlich gesagt: Solches Lob ist mir oft richtig unangenehm. Ich kann nicht gut damit umgehen. Ich freue mich, wenn ich helfen kann – aber ich möchte das nicht als etwas Besonderes verstanden wissen, sondern als ein gegenseitiges Miteinander. Nicht ich für die anderen, sondern wir alle für- und miteinander. Und ja – auch ich wachse an diesen Tagen. An den Herausforderungen, an den Gesprächen, am gemeinsamen Tun . Ich lerne weiter – gerade wenn es darum geht, Schnitte anzupassen oder auf besondere Körperformen einzugehen . Das ist nicht nur ein Gewinn für andere, sondern auch ganz klar ein Gewinn für mich und mein kleines Business. Vielleicht ist genau das die eigentliche Stärke dieser Woche: Dass niemand im Mittelpunkt steht – und trotzdem jede gesehen wird. Das war auch von Anfang an die Idee hinter dieser Woche: sich gegenseitig helfen , Erfahrungen teilen , sich stützen bei kniffligen Nähprojekten – und vor allem Zeit haben . Zeit für sich. Zeit für Austausch. Zeit für Freude. Der Hosengrundschnitt wurde heute finalisiert – und daraus entstand auch eine ganz normale, tragbare Hose , mit der die Nähfreundin nun überglücklich ist. Leider habe ich hier vergessen, ein Foto zu machen. Ich habe außerdem beim Anpassen eines bestehenden Hosenschnitts geholfen, damit daraus eine schmal geschnittene Jeggings entstehen kann – auch das lief wunderbar. Und dann war da noch die Sache mit dem Cardigan. Eine Freundin hatte den Schnitt von einem Cardigan abgenommen, doch das fertige Stück saß sehr eng – besonders an den Armen . Zufall oder Fügung: Die Jacke passte perfekt einer anderen Nähfreundin, die den Probestoff dafür zur Verfügung gestellt hatte. Jetzt fährt sie mit einem fast fertigen, leichten Cardigan nach Hause. Diese Freundin näht sowieso mit einer beneidenswerten Ruhe und einem klaren Fokus an ihrer Sommergarderobe – ganz ohne Hektik, ganz bei sich. Heute habe ich erfahren, wie viele kreative Hobbys sie hat: Plotten mit Strasssteinen und Folien, Stricken , Gießen mit Reisin oder Gipsmasse, und sie ist auch in einer Taschengruppe aktiv. So viele Facetten – so viel kreative Energie . Auch kulinarisch gab’s heute Abwechslung. Zum ersten Mal ging’s fürs Mittagessen hinunter in die Gaststube . Unsere Ostfriesin marschierte zielsicher voran und begrüßte die bayerischen Herren am Nachbartisch mit einem fröhlichen „Moin!“ – der Blick der Runde: unbezahlbar. Man sagt ja, alles nördlich des Weißwurst-Äquators ist für echte Bayern fremdes Terrain. Wir mussten herzlich lachen – und die Herren auch. Es dauerte nicht lange, bis sie bemerkten, dass wir zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein besonderes Lob haben heute übrigens auch wieder die kulinarischen Genüsse bekommen – und damit mein Lebensgefährte , der uns hier mit so viel Liebe und Ruhe versorgt. Die Nähfreundinnen sind begeistert vom Essen und der Gastfreundschaft, und das freut mich natürlich riesig für ihn. Es ist schön zu sehen, wie sehr diese Details die Atmosphäre prägen – und dass auch seine Unterstützung so geschätzt wird. Am Abend mussten wir etwas früher zusammenräumen – die Blaskapelle hatte zur Probe geladen, und unser Nähraum verwandelte sich kurzerhand in ein Probenzimmer . Auch das sorgte für Gelächter und ein paar spontane Takte Musik im Kopf. Ein kleines, aber wichtiges Ritual ist auch unser tägliches Zoom-Gespräch mit einer lieben Nähfreundin, die leider nicht dabei sein kann, weil sie derzeit im Krankenhaus ist. Wir versuchen, sie so gut es geht teilhaben zu lassen – erzählen ihr die Highlights , teilen den Trubel und die schönsten Momente. Auch sie lacht mit, teilweise mit Tränen in den Augen . Das zeigt: Nähe geht auch digital – wenn sie von Herzen kommt. Man merkt inzwischen deutlich, dass diese Woche auch fordert . Wir verbringen fast zwölf Stunden am Tag miteinander, mit Nähen , Anpassen , Plaudern , Essen , Lachen – natürlich gibt es auch Pausen, aber es ist eine intensive Zeit. Für manche ungewohnt, für andere Alltag – für alle eine besondere Erfahrung . Ich kenne das, ich arbeite viel – aber diese Woche ist für mich nicht nur Herausforderung, sondern vor allem eins: Freude . Ein kurzer Gedanke zum Schluss: Was mich heute wieder besonders berührt hat, ist dieses selbstverständliche Miteinander : Kaum jemand hat alles dabei – aber irgendwer hat immer genau das, was fehlt. Ob Garn , Schrägband , Stoffreste oder Tesafilm – es wird geteilt , geliehen , verschenkt . Ohne Zögern, ohne Kleinlichkeit, einfach mit dem Herzen. Es ist dieses stille Einverständnis unter uns: Ein Geben und ein Nehmen. Völlig ausgeglichen. Ein kleiner Ausblick auf morgen: Der morgige Tag wird etwas anders aussehen – das Gasthaus hat Ruhetag, deshalb nähen wir vormittags noch in Ruhe fertig, bevor wir uns auf den Weg nach Landshut machen. Dort steht ein Besuch im Stoffgeschäft an: Nähbedarf , Zubehör , Schrägband – das, was uns noch fehlt, vor allem für die noch nicht ganz fertige Weste einer Nähfreundin. Danach fahren wir weiter nach Geisenhausen in den Concept Store „Zamgwürfed“ , wo ich meine Produkte verkaufe und im Verkauf mitarbeite . Außerdem geben hier meine Freundin Derya und ich Nähkurse für Kinder und Erwachsene. Viele haben den Laden bisher nur aus Erzählungen oder Zoom-Meetings gekannt – morgen können sie ihn live erleben . Den Tag wollen wir dann ganz entspannt beim gemeinsamen Essen beim Chinesen ausklingen lassen. Zum Abschied dieses Tages: Es sind die kleinen Erfolge, das Miteinander und das Lachen zwischendurch, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.
- Ist maßgeschneiderte Kleidung die perfekte Lösung für jede Figur?
Warum passt nichts richtig? Das Problem mit Standardgrößen. Kennst du das? Du stehst in der Umkleide, voller Vorfreude auf dein neues Lieblingsstück. Doch dann der erste Blick in den Spiegel: Die Bluse spannt an der Brust, aber an der Taille schlabbert sie. Die Hose sitzt perfekt an den Oberschenkeln, aber der Bund steht hinten ab. Du probierst eine andere Größe, dann noch eine – doch nichts passt so richtig. So geht es unzähligen Menschen. Denn Konfektionsgrößen basieren auf Durchschnittswerten , die mit echten Körperformen oft wenig zu tun haben. Jede Figur ist einzigartig – und doch versucht die Modeindustrie, uns alle in standardisierte Größen zu zwängen. Figuren sind so individuell wie wir selbst - warum also Standardgrößen? Konfektionsgrößen - ein System, das nicht mehr in unsere Zeit passt! Die meisten Modegrößen basieren auf veralteten Durchschnittswerten, die mit echten Körperformen oft wenig zu tun haben. Sie sind starr, unflexibel und orientieren sich kaum an der Vielfalt moderner Körperproportionen. Das Problem: • Frauen sind heute im Durchschnitt größer als früher, aber die Konfektionsgrößen wurden nie angepasst. Wer über 1,75 m groß ist, hat oft Probleme, Hosen in der richtigen Länge oder Oberteile mit ausreichend langen Ärmeln zu finden. Umgekehrt haben kleinere Frauen Schwierigkeiten, Kleidung zu bekommen, die nicht gekürzt werden muss. • Veränderte Körperproportionen werden ignoriert. Es gibt eine so schöne Vielfalt: kleine Frauen mit Kurven, große Frauen mit athletischer Figur, sehr schmale Frauen mit großer Oberweite und unzählige weitere Kombinationen. Doch die Modeindustrie bleibt stur bei ihren alten Standards. Das führt dazu, dass viele Frauen immer wieder Kompromisse bei der Passform eingehen müssen. • In der Modeindustrie gibt es nach wie vor fast nur „groß und kräftig“ oder „klein und schlank“. Zwei extreme Kategorien, in die sich kaum jemand wirklich einordnen lässt. Doch die Realität sieht anders aus: Die meisten Menschen befinden sich irgendwo dazwischen – mit individuellen Proportionen, die nicht in ein starres Raster passen. Die Realität: Viele Frauen (und auch Männer) haben das Gefühl, sie passen einfach in keine Normgröße – weil diese Größen längst nicht mehr auf echte Körper abgestimmt sind. Das führt zu einem Frustkreislauf: Man probiert ein Kleidungsstück nach dem anderen an, findet aber selten etwas, das wirklich perfekt sitzt. Anpassungen sind fast immer nötig – sei es durch eine Schneiderin oder durch eigene kreative Lösungen wie Gürtel, Klammern oder das Hochkrempeln der Ärmel. Doch warum sollten wir uns der Kleidung anpassen müssen? Sollte es nicht genau umgekehrt sein? Maßgeschneiderte Kleidung als perfekte Lösung Statt sich der Kleidung anzupassen, sollte sich die Kleidung dir anpassen! Maßgeschneiderte Stücke bieten genau das: Perfekte Passform: Keine Kompromisse bei Länge, Weite oder Sitz. Komfort: Kleidung, die sich an deinen Körper anpasst - nicht andersherum. Persönlicher Stil: Du bestimmst Material, Schnitt und Design. Langlebigkeit: hochwertige Materialien und Verarbeitung, keine "Wegwerfmode". Ein Beispiel aus der Praxis: Der perfekte Cardigan Viele meiner Kund:innen haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Eine davon ist Sabrina (Name geändert), die schon lange auf der Suche nach einem perfekt sitzenden Cardigan war. Sabrina ist eher klein, hat aber eine weibliche Figur mit etwas mehr Rundungen . Standardgrößen waren für sie immer ein Problem: Entweder war der Cardigan an der Brust zu eng oder in der Taille zu weit – und die Ärmel sowieso viel zu lang. Lange Zeit hatte sie sich damit abgefunden, dass es einfach keine perfekten Cardigans für sie gab – bis sie eines Tages für ihre Tochter in meinem Shop einen handgenähten Kinder-Cardigan entdeckte. Der Schnitt, das Material, die Verarbeitung – alles überzeugte sie sofort. Ihre Tochter liebte das Kleidungsstück, und Sabrina dachte sich: “Warum gibt es sowas nicht für Erwachsene?” Irgendwann kam sie dann zu mir und fragte: „Kannst du das auch für Erwachsene nähen? Ich hätte so gerne genau so einen Cardigan – aber eben für mich!“ Natürlich konnte ich das! Also nahmen wir ihre genauen Maße , suchten gemeinsam den perfekten Stoff aus, passten kleine Details an – und schließlich nähte ich ihr ihren eigenen, maßgeschneiderten Cardigan . Als sie ihn zum ersten Mal anprobierte, war ihre Reaktion einfach unbezahlbar: “Wow, das passt ja, als wäre es für mich gemacht!” Und genau das ist der Punkt: Maßanfertigung wird genau für die Person geschneidert, die sie trägt – ohne Kompromisse! Ein Kleidungsstück, das nicht nur passt, sondern auch die Persönlichkeit widerspiegelt – so wie es sein sollte. Perfekte Passform statt Kompromisse - Maßkleidung macht's möglich! Maßgeschneiderte Kleidung – Eine Entscheidung für Qualität, Nachhaltigkeit und Individualität Natürlich muss nicht jedes einzelne Kleidungsstück maßgeschneidert sein. Ein bequemes T-Shirt für den Alltag oder eine einfache Jogginghose brauchen keine perfekte Anpassung. Doch bei bestimmten Kleidungsstücken lohnt es sich, in Qualität und Passform zu investieren – besonders bei denen, die lange getragen werden und in denen man sich rundum wohlfühlen möchte. Ob es nun der perfekt sitzende Mantel ist, der über Jahre hinweg zum treuen Begleiter wird, oder endlich eine Hose, die nicht an der Taille rutscht und trotzdem an den Beinen bequem sitzt – maßgeschneiderte Kleidung ist eine Investition in Komfort, Stil und Selbstbewusstsein. Nachhaltigkeit beginnt bei der Qualität Ein oft übersehener, aber enorm wichtiger Punkt ist die Nachhaltigkeit handgefertigter Kleidung – egal ob maßgeschneidert oder nicht. Werden hochwertige Materialien verwendet und sorgfältig verarbeitet, entstehen Kleidungsstücke, die nicht nach wenigen Wäschen ausleiern, ausbleichen oder reißen, sondern viele Jahre halten. Gerade bei Kinderkleidung zeigt sich das besonders deutlich: Handgefertigte Stücke, die aus robusten, hochwertigen Stoffen bestehen, überstehen nicht nur eine Saison, sondern oft Generationen. Sie werden weitergegeben, aufbewahrt und mit Liebe erneut getragen. Und genau das ist der große Unterschied zu industriell gefertigten Massenprodukten, die oft nach kurzer Zeit ihre Form verlieren oder gar nicht dafür gemacht sind, lange zu halten. Aber auch bei Erwachsenenkleidung lohnt sich die Investition in Qualität. Ein zeitloser Mantel, ein perfekt sitzendes Kleid oder eine Hose, die sich auch nach Jahren noch gut anfühlt, begleiten uns lange – wenn das Material und die Verarbeitung stimmen. Und wenn ein Kleidungsstück dann auch noch maßgeschneidert ist, wird es oft zum absoluten Lieblingsstück, das über viele Jahre getragen wird – vorausgesetzt, die Figur verändert sich nicht allzu sehr. Mehr als nur Kleidung – ein Statement für bewussten Konsum und Selbstbewusstsein Handgefertigte Kleidung steht für bewusste Entscheidungen. Statt unzählige Kleidungsstücke anzuhäufen, die kaum getragen werden, investiert man in einzelne, wertvolle Stücke, die man wirklich liebt und nutzt. Das spart nicht nur Geld auf lange Sicht, sondern reduziert auch die Ressourcenverschwendung, die durch schnelle Mode entsteht. Aber es geht hier nicht nur um Nachhaltigkeit oder um perfekt sitzende Kleidung. Es geht darum, sich selbst etwas Gutes zu tun. Denn wer sich in seiner Kleidung wohlfühlt, strahlt das auch aus. Wenn ein Kleidungsstück perfekt sitzt, wenn es sich angenehm anfühlt und wenn man sich darin einfach gerne im Spiegel anschaut, dann verändert das auch die Art, wie man auftritt. Man steht automatisch aufrechter, fühlt sich sicherer und bewegt sich ganz anders. Kleidung beeinflusst, wie wir uns selbst wahrnehmen – und wie uns andere wahrnehmen. Ein gut sitzendes Outfit kann das Selbstbewusstsein enorm stärken. Es gibt ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass nichts zwickt, nichts verrutscht und dass die Kleidung den eigenen Stil widerspiegelt. Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Kleidungsstück „von der Stange“ und einem, das genau für dich gemacht wurde. Maßanfertigung bedeutet auch, sich selbst und den eigenen Körper wertzuschätzen. Warum Kompromisse eingehen, wenn man etwas tragen kann, das wirklich passt und in dem man sich rundum wohlfühlt? Ein Lieblingsstück, das nicht nur optisch überzeugt, sondern auch ein Stück Persönlichkeit transportiert. Gute Kleidung ist nicht oberflächlich – sie ist ein wichtiger Teil davon, sich selbstbewusst und wohl in seiner Haut zu fühlen. Links "Standardkleidung" Rechts: "Maßanfertigung" 🔹 Links: Standardgröße – unvorteilhafte Passform Die Frau auf der linken Seite trägt ein Outfit, das zwar modisch ist, aber nicht optimal zu ihrer Figur passt. Der weite Rock und die lockere Jacke lassen ihre Körperform undefiniert erscheinen. Zudem sind die Sneaker und Accessoires eher verspielt und wirken nicht unbedingt stilvoll oder durchdacht. Die gesamte Silhouette wirkt etwas formlos, als hätte sie sich ein Outfit aus dem Kleiderschrank zusammengestellt, das zwar funktional ist, aber nicht wirklich ihr Potenzial betont. 🔹 Rechts: Maßgeschneidert – perfekte Passform, mehr Selbstbewusstsein Die Frau auf der rechten Seite trägt ein Outfit, das genau auf ihre Figur zugeschnitten ist. Die taillierte, gut sitzende Hose und das elegante Oberteil betonen ihre Proportionen perfekt. Die Schuhe und die kleine Clutch verstärken den Eindruck von Eleganz und Selbstbewusstsein. Ihre Haltung wirkt aufrechter, ihr Gesichtsausdruck souveräner , was zeigt: Wer Kleidung trägt, die wirklich passt, fühlt sich automatisch sicherer und strahlt das auch aus. 👉 Fazit: Der direkte Vergleich zeigt, wie viel ein perfekt sitzendes Outfit ausmacht. Es geht nicht darum, teure Mode zu tragen – sondern Kleidung, die zum eigenen Körper passt und die Persönlichkeit unterstreicht. Kleidung, die wirklich passt, verändert mehr als nur das Aussehen Mode ist mehr als nur ein äußerliches Statement – sie beeinflusst, wie wir uns fühlen, wie wir auftreten und wie wir wahrgenommen werden . Ein gut sitzendes Kleidungsstück gibt Sicherheit, betont die eigenen Vorzüge und sorgt dafür, dass man sich rundum wohl in seiner Haut fühlt . Maßgeschneiderte Kleidung oder hochwertige, gut durchdachte Stücke begleiten uns lange und werden oft zu echten Lieblingsstücken. Denn nichts fühlt sich besser an als Kleidung, die wirklich für einen gemacht ist – und das im wahrsten Sinne des Wortes. „Ein perfekt sitzendes Outfit ist wie eine Rüstung – es gibt dir Selbstbewusstsein und Stärke.“ – Tom Ford In einer Welt voller Fast Fashion und kurzlebiger Trends lohnt es sich, auf Qualität zu setzen: „Kaufe weniger, aber wähle besser.“ – Vivienne Westwood Hast du schon einmal erlebt, wie es sich anfühlt, wenn ein Kleidungsstück wirklich perfekt sitzt ? Bleib dran – im nächsten Blogbeitrag wird’s persönlich! Falls du dich gefragt hast, wie ich selbst zum Nähen und zur Maßanfertigung gekommen bin , dann solltest du meinen nächsten Beitrag nicht verpassen! Ich erzähle, wie alles begann – von meinen ersten Stichen bis zu dem Moment, in dem mir klar wurde: Das ist meine Leidenschaft. Bis bald – ich freue mich, wenn du wieder dabei bist! 😊
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Hier finden Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen, Lieferbedingungen und wichtige Hinweise zu Ihrem Einkauf. Transparent, fair und übersichtlich für Sie zusammengefasst. Wichtige Hinweise zum Vorwaschen der von mir verarbeiteten Stoffe! Bei dem Thema Vorwaschen der Stoffe bei gewerblichen Nähern gilt weit verbreitet die Meinung: "Das darf nicht sein, weil es dann keine Neuware mehr ist." Dafür gibt es rein juristisch gesehen keinen Grund. Ein Tischler zum Beispiel behandelt das Holz ja auch, bevor er es verarbeitet. "Als neu gilt ein Produkt, welches noch nicht benutzt wurde" (OLG Saarbrücken, Urteil vom 02.04.2014, Az.: 1 U 11/13)Quelle Onlinehaendler-news.de Man sollte unbedingt wissen: Beim ersten Waschen laufen Stoffe unterschiedlich stark ein. Das kann für den Käufer schon mal eine böse Überraschung werden, wenn das Kleidungsstück auf einmal zu klein ist oder sich verzogen hat, und deshalb überhaupt nicht mehr sitzt. Und das widerspricht meinem Anspruch an qualitativ hochwertige Ware. Deshalb weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich die Stoffe (außer zum Beispiel Deko-, Taschenstoffe oder ähnliches) vor dem Vernähen wasche. Sollte jemand dies absolut nicht wünschen, gebt mir bitte Bescheid. Auch diesen Wunsch werde ich natürlich gern berücksichtigen. Derjenige sollte aber wissen, das er damit gleichzeitig auch jegliche Reklamation bezüglich Passform und verzugsfreie Nähte ausschließt. Dies gilt als Teil der AGB. Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen und Kundeninformationen I. Allgemeine Geschäftsbedingungen § 1 Grundlegende Bestimmungen (1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für Verträge, die Sie mit uns als Anbieter (Nadine Käller) über die Internetseite https://www.nadines-sewside.com/ schließen. Soweit nicht anders vereinbart, wird der Einbeziehung gegebenenfalls von Ihnen verwendeter eigener Bedingungen widersprochen. (2) Verbraucher im Sinne der nachstehenden Regelungen ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt. § 2 Zustandekommen des Vertrages (1) Gegenstand des Vertrages ist der Verkauf von Waren . Unsere Angebote im Internet sind unverbindlich und kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages. (2) Ihre Anfragen zur Erstellung eines Angebotes sind für Sie unverbindlich. Wir unterbreiten Ihnen hierzu ein verbindliches Angebot in Textform (z.B. per E-Mail), welches Sie innerhalb von 5 Tagen (soweit im jeweiligen Angebot keine andere Frist ausgewiesen ist) annehmen können. (3) Die Abwicklung der Bestellung und Übermittlung aller im Zusammenhang mit dem Vertragsschluss erforderlichen Informationen erfolgt per E-Mail zum Teil automatisiert. Sie haben deshalb sicherzustellen, dass die von Ihnen bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse zutreffend ist, der Empfang der E-Mails technisch sichergestellt und insbesondere nicht durch SPAM-Filter verhindert wird. § 3 Individuell gestaltete Waren (1) Sie stellen uns die für die individuelle Gestaltung der Waren erforderlichen geeigneten Informationen, Texte oder Dateien über das Online- Bestellsystem oder per E-Mail spätestens unverzüglich nach Vertragsschluss zur Verfügung. Unsere etwaigen Vorgaben zu Dateiformaten sind zu beachten. (2) Sie verpflichten sich, keine Daten zu übermitteln, deren Inhalt Rechte Dritter (insbesondere Urheberrechte, Namensrechte, Markenrechte) verletzen oder gegen bestehende Gesetze verstoßen. Sie stellen uns ausdrücklich von sämtlichen in diesem Zusammenhang geltend gemachten Ansprüchen Dritter frei. Das betrifft auch die Kosten der in diesem Zusammenhang erforderlichen rechtlichen Vertretung. (3) Wir nehmen keine Prüfung der übermittelten Daten auf inhaltliche Richtigkeit vor und übernehmen insoweit keine Haftung für Fehler. § 4 Besondere Vereinbarungen zu angebotenen Zahlungsarten (1) Zahlung über "PayPal" / "PayPal Checkout" Bei Auswahl einer Zahlungsart, die über "PayPal" / "PayPal Checkout" angeboten wird, erfolgt die Zahlungsabwicklung über den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à.r.l. et Cie, S.C.A. (22-24 Boulevard Royal L-2449, Luxemburg; "PayPal"). Die einzelnen Zahlungsarten über "PayPal" werden Ihnen unter einer entsprechend bezeichneten Schaltfläche auf unserer Internetpräsenz sowie im Online- Bestellvorgang angezeigt. Für die Zahlungsabwicklung kann sich "PayPal" weiterer Zahlungsdienste bedienen; soweit hierfür besondere Zahlungsbedingungen gelten, werden Sie auf diese gesondert hingewiesen. Nähere Informationen zu "PayPal" finden Sie unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full. § 5 Zurückbehaltungsrecht, Eigentumsvorbehalt (1) Ein Zurückbehaltungsrecht können Sie nur ausüben, soweit es sich um Forderungen aus demselben Vertragsverhältnis handelt. (2) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises unser Eigentum. § 6 Gewährleistung (1) Es bestehen die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte. (2) Als Verbraucher werden Sie gebeten, die Ware bei Lieferung umgehend auf Vollständigkeit, offensichtliche Mängel und Transportschäden zu überprüfen und uns sowie dem Spediteur Beanstandungen schnellstmöglich mitzuteilen. Kommen Sie dem nicht nach, hat dies keine Auswirkung auf Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche. (3) Soweit ein Merkmal der Ware von den objektiven Anforderungen abweicht, gilt die Abweichung nur dann als vereinbart, wenn Sie vor Abgabe der Vertragserklärung durch uns über selbige in Kenntnis gesetzt wurden und die Abweichung ausdrücklich und gesondert zwischen den Vertragsparteien vereinbart wurde. § 7 Rechtswahl (1) Es gilt deutsches Recht. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird (Günstigkeitsprinzip). (2) Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts finden ausdrücklich keine Anwendung. II. Kundeninformationen 1. Identität des Verkäufers Nadine Käller Oberglaim 15 84030 Ergolding Deutschland Telefon: 01734684974 E-Mail: kaellern76@gmail.com Alternative Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, aufrufbar unter https://ec.europa.eu/consumers/odr. Wir sind bereit, aber nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen. 2. Informationen zum Zustandekommen des Vertrages Die technischen Schritte zum Vertragsschluss, der Vertragsschluss selbst und die Korrekturmöglichkeiten erfolgen nach Maßgabe der Regelungen "Zustandekommen des Vertrages" unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Teil I.). 3. Vertragssprache, Vertragstextspeicherung 3.1. Vertragssprache ist deutsch . 3.2. Der vollständige Vertragstext wird von uns nicht gespeichert. Vor Absenden der Bestellung können die Vertragsdaten über die Druckfunktion des Browsers ausgedruckt oder elektronisch gesichert werden. Nach Zugang der Bestellung bei uns werden die Bestelldaten, die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen bei Fernabsatzverträgen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nochmals per E-Mail an Sie übersandt. 3.3. Bei Angebotsanfragen außerhalb des Online-Warenkorbsystems erhalten Sie alle Vertragsdaten im Rahmen eines verbindlichen Angebotes in Textform übersandt, z.B. per E-Mail, welche Sie ausdrucken oder elektronisch sichern können. 4. Wesentliche Merkmale der Ware oder Dienstleistung Die wesentlichen Merkmale der Ware und/oder Dienstleistung finden sich im jeweiligen Angebot. 5. Preise und Zahlungsmodalitäten 5.1. Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise sowie die Versandkosten stellen Gesamtpreise dar. Sie beinhalten alle Preisbestandteile einschließlich aller anfallenden Steuern. 5.2. Die anfallenden Versandkosten sind nicht im Kaufpreis enthalten. Sie sind über eine entsprechend bezeichnete Schaltfläche auf unserer Internetpräsenz oder im jeweiligen Angebot aufrufbar, werden im Laufe des Bestellvorganges gesondert ausgewiesen und sind von Ihnen zusätzlich zu tragen, soweit nicht die versandkostenfreie Lieferung zugesagt ist. 5.3. Die Ihnen zur Verfügung stehenden Zahlungsarten sind unter einer entsprechend bezeichneten Schaltfläche auf unserer Internetpräsenz oder im jeweiligen Angebot ausgewiesen. 5.4. Soweit bei den einzelnen Zahlungsarten nicht anders angegeben, sind die Zahlungsansprüche aus dem geschlossenen Vertrag sofort zur Zahlung fällig. 6. Lieferbedingungen 6.1. Die Lieferbedingungen, der Liefertermin sowie gegebenenfalls bestehende Lieferbeschränkungen finden sich unter einer entsprechend bezeichneten Schaltfläche auf unserer Internetpräsenz oder im jeweiligen Angebot. 6.2. Soweit Sie Verbraucher sind, ist gesetzlich geregelt, dass die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der verkauften Sache während der Versendung erst mit der Übergabe der Ware an Sie übergeht, unabhängig davon, ob die Versendung versichert oder unversichert erfolgt. Dies gilt nicht, wenn Sie eigenständig ein nicht vom Unternehmer benanntes Transportunternehmen oder eine sonst zur Ausführung der Versendung bestimmte Person beauftragt haben. 7. Gesetzliches Mängelhaftungsrecht Die Mängelhaftung richtet sich nach der Regelung "Gewährleistung" in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Teil I). Diese AGB und Kundeninformationen wurden von den auf IT-Recht spezialisierten Juristen des Händlerbundes erstellt und werden permanent auf Rechtskonformität geprüft. Die Händlerbund Management AG garantiert für die Rechtssicherheit der Texte und haftet im Falle von Abmahnungen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.haendlerbund.de/de/leistungen/rechtssicherheit/agb-service. letzte Aktualisierung: 22.10.2024 Wichtige Hinweise zu Maßanfertigung (Teil der AGB) Hinweis: Die Erstellung eines Maßschnittmusters erfolgt ausschließlich über persönliche Treffen . Nur so kann ich Deine individuellen Maße und Wünsche präzise erfassen und umsetzen. Bitte kontaktiere mich, um einen Termin zu vereinbaren. Fertigschnittmuster kann ich auch aus der Distanz anpassen. Dazu jedoch folgender Hinweis: Die von mir verwendeten Schnittmuster werden anhand von Maßangaben angepasst, die vom Kunden übermittelt werden. Bitte beachte, dass ich keine Haftung für die Richtigkeit der Maße oder die Passform der angepassten Schnittmuster übernehme. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, die Maße sorgfältig und genau zu nehmen. Vielen Dank für Dein Verständnis!
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Nähen, Modedesign, Geschenke, Accessoires, Kleidung, Kinderkleidung, individuelle Mode, individuelle Geschenke www.nadines-sewside.com Anmelden/ Registrieren Exklusive Kleidung & Accessoires - handgefertigt in Niederbayern Verifiziert für sicheres Online-Shoppen Zum Shop Geschenkgutschein persönliches Beratungsgespräch Kontakt Zum Blog Herzlich Willkommen! Ich bin Nadine Käller, Schneiderin aus Leidenschaft. Was als Hobby begann, hat sich zu einer kreativen Berufung entwickelt, mit der ich andere begeistern möchte. Erfahre mehr über meine Geschichte! Über mich Ich fertige einzigartige Kinder- und Erwachsenenkleidung sowie Accessoires, individuell und mit Liebe zum Detail. Entdecke meine handgemachten Kreationen - maßgeschneidert oder nach angepassten Schnittmustern. Individuelle Kinderkleidung Maßgeschneiderte Erwachsenenkleidung Accessoires z.B. Taschen Kinderstrandkleid hellblau mit Folienprint und Ziernähten ein Strandkleid Gr. 116 Set aus Jacke und Hose, Material Walk in petrol, mit extra Verstärkungen an Knien und Gesäß Set aus Jacke und Hose, Material Walk in petrol, mit extra Verstärkungen an Knien und Gesäß, Kundenauftrag Nackenkissen "Leseknochen" bestickt Nackenkissen "Leseknochen" bestickt aus Frottee und Baumwollfleece kurzärmeliges Strandkleid Maßanfertigung mit Stickereien kurzärmeliges Strandkleid, Maßanfertigung mit verschiedenen Stickereien, versteckten Eingriffen zum unauffälligem Umziehen senfgelber Walkmantel für Kinder senfgelber Walkmantel für Kinder mit Holzknöpfen Damen-Cardigan Kundenauftrag Damen-Cardigan mit Kapuze; Kundenauftrag Zum Portfolio Alle Produkte Schnellansicht JeansLiebe - Upcycling-Tasche Geschenk Schnellansicht Handgemachte Geschenksets Laptop 17" Schnellansicht Laptop-/ Notebook - Tasche Design No 3 Laptop 17" Schnellansicht Laptop-/ Notebook-Tasche Design No 2 Laptop 17" Schnellansicht Laptop-/ Notebook - Tasche Design No 1 11 Zoll Schnellansicht Tablet-Tasche Design No 4 11 Zoll Schnellansicht Tablet-Tasche Design No 5 Schnellansicht Walkmantel Kinder Größe 134 Schnellansicht Walkoverall gefüttert Größe 62 Schnellansicht Wollwalkoverall gefüttert mit Stickerei Schnellansicht Babyset aus Paperbaghose und Langarmshirt Gr. 68/74 Schnellansicht Babyset aus Paperbaghose und Langarmshirt Gr. 68/74 Schnellansicht Babyset Paperbaghose und Langarmshirt Gr. 86 Schnellansicht Musselintuch mit Blumenstickerei Schnellansicht XXL-Musselintuch neongrün Schnellansicht XXL-Musselintuch in neongrün Schnellansicht Gesticktes Lesezeichen - Tasse mit blauem Streifen Schnellansicht Gesticktes Lesezeichen - Teetasse mit Goldrand Schnellansicht Gesticktes Lesezeichen - Bücherstapel Schnellansicht edle Clutch schwarz/blau Schnellansicht edle Clutch schwarz/rot Schnellansicht Babyset aus Musselinhose und Langarmshirt in Gr. 74 Schnellansicht großes Badetuch mit Stickerei "Relax" grün Schnellansicht Tasche aus Breitcord Summer-Sale! Schnellansicht Damen T-Shirt "Summertime" Gr.38/40 Schnellansicht sportliches Damen T-Shirt mit Foliendruck Schnellansicht Pucksack aus Hanf und Baumwolle Schnellansicht Pucksack aus Hanf und Baumwolle Alter 3-6 Monate Schnellansicht Pucksack aus Hanf und BaumwolleAlter 0-3 Monate Schnellansicht Baumwollschale in Altrosa Wir sind super zufrieden mit unseren Wollwalksachen. Die Kinder tragen sie jetzt das zweite Jahr und sie gefallen uns immer noch so gut. Die Qualität ist Klasse, die Ausarbeitung auch und der Kontakt und die Umsetzung waren wirklich toll. Vielen Dank dafür. Lisa Impressum Gesetzliche Anbieterkennung: Inhaber: Nadine Käller Nadines-sewside.com Oberglaim 15 84030 Ergolding Deutschland Telefon: 01734684974 E-Mail: info@nadines-sewside.com WhatsApp: 01734684974 Aufgrund des Kleinunternehmerstatus wird gemäß § 19 UStG die MwSt. in der Rechnung nicht ausgewiesen. Alternative Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außergerichtliche Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) bereit, aufrufbar unter https://ec.europa.eu/odr . Wir sind bereit, aber nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor Verbraucherschlichtungsstellen teilzunehmen. URHEBERRECHT Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien von dieser Seite sind nicht gestattet.
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Hier möchte ich euch etwas über mich erzählen. Nähen ist meine Leidenschaft und ich liebe es, aus verschiedensten Stoffen etwas einzigartiges entstehen zu lassen. Über Mich Der Unterschied, nach dem du gesucht hast! Vereinbare einen Termin Zum Blog Hallo, Ich bin Nadine Käller, 48 Jahre alt, und die kreative Seele hinter „Nadines Sewside“ Vor acht Jahren habe ich meine Leidenschaft für das Nähen entdeckt. Alles begann, als mein Sohn ständig die Ärmel seiner Shirts so stark beanspruchte, dass sie repariert werden mussten. Mit einer günstigen Nähmaschine und viel Neugier wagte ich meine ersten Schritte – und entdeckte dabei eine völlig neue Welt der Kreativität. Mode hat mich schon immer fasziniert – besonders dann, wenn sie die Persönlichkeit unterstreicht und nicht einfach nur dem Mainstream folgt. Kleidung darf individuell sein, etwas über den Menschen erzählen, der sie trägt. Diese Überzeugung und meine kommunikative Art helfen mir, die Wünsche meiner Kundinnen und Kunden zu verstehen und sie in einzigartige Stücke zu verwandeln. Was als kleine Reparaturen begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Herzensangelegenheit. Heute fertige ich in meinem Atelier in Niederbayern maßgeschneiderte Kleidung und besondere Accessoires, die mit viel Liebe zum Detail und höchstem Qualitätsanspruch entstehen. Jedes Stück wird sorgfältig geplant und umgesetzt, um perfekt zu passen – nicht nur körperlich, sondern auch zur Persönlichkeit. Seitdem habe ich mich kontinuierlich weiterentwickelt: • Weiterbildung: Ich habe zahlreiche Online-Kurse belegt und mir verschiedene Techniken angeeignet. • Ausrüstung: Heute besitze ich neun hochwertige Maschinen, darunter Overlock-, Coverstitch- und Stickmaschinen. • Kreativität: Ich nähe alles von Hosen über Jacken und Mäntel bis hin zu Oberteilen und Accessoires wie Taschen – für Kinder und Erwachsene. • Schnittmustererstellung: hauptsächlich für Hosen Neben meinem Beruf als Krankenschwester in der Notaufnahme ist das Nähen für mich ein wunderbarer kreativer Ausgleich. Mein Ziel ist es, Menschen mit exklusiven und individuellen Designs glücklich zu machen. Denn Mode sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch etwas Besonderes sein – genau wie die Menschen, die sie tragen. Wichtig sind mir hochwertige Materialien und Nachhaltigkeit. Wo immer es möglich ist, nutze ich natürliche Stoffe wie Baumwolle, Hanf, Leinen oder gelegentlich auch Bambus. Diese Materialien verbinden Tragekomfort, Langlebigkeit und Umweltbewusstsein – für Kleidung, die nicht nur gut aussieht, sondern auch ein gutes Gefühl hinterlässt. Wenn du auf der Suche nach etwas Besonderem bist, freue ich mich darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam deine Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Lass uns etwas Einzigartiges erschaffen! Herzliche Grüße, Nadine